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Das Vorspiel. Der erste Weg zum orgastischen Höhepunkt

 Vorspiel bei Girls

Das Vorspiel mag wohl der wichtigste Teil des Sexuallebens sein. Ohne Vorspiel würden viele Ideen und Gefühle wohl gar nicht erst entdeckt werden. Für viele Frauen kann Sex ohne Vorspiel sogar für schlechte Erfahrungen sorgen. Das liegt daran, dass es bei vielen Frauen einen längeren Zeitraum der Stimulation benötigt, bevor sie den Orgasmus erreichen und erleben können.

Das Vorspiel hat aber auch den Vorteil, dass man am Körper des Sexpartners recht schnell feststellen kann, welche Art der Berührung an welcher Körperstelle er mag oder gar ablehnt. Auch die viel gepredigte Kommunikation beim Sex kann während des Vorspiels erlernt oder verfeinert werden.

Sex besteht eben nicht nur aus dem Geschlechtsverkehr, und die die es glauben, sind sogar ganz weit vom Holzweg entfernt auf dem man sich befinden kann. Wenn es sich etwas poetischer anhören soll, kann man das Vorspiel umschreiben als Aufstieg auf den Gipfel des orgastischen Höhepunkts. Die Zeit, die in das Vorspiel investiert wird, ist wie das Auffinden diverser Puzzleteile, die den Schlüssel zu den geheimen Sexwünschen des Partners freigeben. Wieso sollte diese Chance also nicht genutzt werden, wenn der Ausblick für neue sexuelle Höhepunkte für beide so nah vor Augen ist.

Was ist ein gutes Vorspiel und wie erlernt man es?

Ein gutes Vorspiel kann man mit der alten Geschichte der Schildkröte und des Hasen vergleichen. Langsam und ruhig wird gewinnen. Ein gutes Vorspiel kann auch die sexuellen Empfindungen und den Orgasmus insgesamt verbessern. Leichte Berührungen während des Vorspiels wird nicht nur dem Partner zeigen, dass er und der Körper interessant sind, sondern prägt auch eine tiefe und leidenschaftlich sexuelle Erfahrung.

Wichtig ist es beim Vorspiel den Körper des anderen zu erkunden und zwar vom Kopf bis zum Fuß. Zeitgleiches einsetzen der Hände und des Mundes beispielsweise sind eine wunderbare Empfindung. Die Hände können die unteren Regionen des Körpers erkunden während der Mund sich um die oberen Partien kümmert. Der Vorteil bei diesem „Konzept” ist es, dass eben nicht nur der „Hot-Spot” des Körpers stimuliert wird, sondern auch Stellen, die sonst leider in Vergessenheit geraten.

Etwas an den Händen, an das man nicht sofort denkt, kann den Körper ebenso in starke Schwingungen versetzen. Fingernägel. Wird der Körper leicht mit den Fingernägel berührt und kleine kreisförmige Bewegungen dabei gemacht, ist ein positives Schaudern so gut wie vorprogrammiert.

Der Schlüssel beim Vorspiel ist es auf die Signale des Partners zu reagieren und ihm soviel Vorspiel zu geben wie es möglich ist. Auch für Männer, die das Gefühl haben, dass sie zu schnell zum Orgasmus kommen, ist ein ausgedehntes Vorspiel eine wunderbare Möglichkeit, die Partnerin soweit zu stimulieren, dass sie durch Oralsex oder Masturbation den Orgasmus erreicht.

Abwechslung ist das Salz in der Suppe

Das Vorspiel eignet sich hervorragend dazu neue Dinge auszuprobieren und kennen zu lernen. Sextoys zum Beispiel können das Vorspiel in eine andere Ebene tragen. Massagen sind nur eine weitere Art der Variationen. Ab und zu wechselnde Ideen und Dinge können dem Vorspiel – und dem Sex – ganz neue Freude bereiten. Auf eines sollte aber geachtet werden. Das eigene Vergnügen und das Ziel nur die eigene Befriedigung zu erreichen, dürfen beim Sex nie die Nr.1 sein.

 Quelle: sex-mister.de

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